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Dokumentierung

Die nach diversen Dienststellen der jüdischen und deutschen Getto-Verwaltung erhalten gebliebenen Dokumente gehören zu den größten Ansammlungen dieser Art. Hunderttausende Seiten von Unterlagen, die heutzutage im Staatlichen Archiv Łódź aufbewahrt werden, gewähren Einsicht in viele Aspekte der Existenz des gesperrten Wohnbezirks und dessen Insassen.

Das im Getto tätige Archiv, welches als offizielle Behörde der jüdischen Verwaltung unter dem Namen Archivabteilung wirkte, sammelte und bearbeitete statistische Daten und Dokumente, erstellte Berichte und verfasste die Chronik der wichtigsten Ereignisse im Getto. Die Chronik, geführt beinahe Tag für Tag vom Januar 1941 bis zum Juli 1944, wurde eine der relevantesten Quellen für die Erforschung der Geschichte des gesperrten Wohnbezirks in Litzmannstadt.

Die Arbeit der Dienststelle sollte dem Judenältesten Mordechaj Chaim Rumkowski dazu dienen, seine Tätigkeit und Errungenschaften zur Bestätigung seiner organisatorischen Umtriebigkeit dokumentieren zu lassen. Die Mitarbeiter des Archivs hatten jedoch andere Ambitionen – sie beschrieben alles, was im Getto geschah, und sammelten Materialien für nächste Generationen.

Seit einigen Jahren werden die Dokumente der Getto-Hinterlassenschaft kontinuierlich veröffentlicht und den an der Getto-Geschichte interessierten Personen zugänglich gemacht. 

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