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Mit der Straßenbahn durch das Getto

In Litzmannstadt lebte, abgesehen von den im Getto zusammengepferchten Juden, zahlreiche polnische Bevölkerung, die zur Zeit der Getto-Abriegelung rund 367 tausend Menschen umfasste, aber auch eine ansehnliche Gruppe von rund 120 tausend Deutschen. Viele von ihnen waren zwangsläufige Opfer der jüdischen Tragödie. Die einzige Möglichkeit, das Getto von innen zu sehen, welche die Bewohner der besetzten Stadt hatten, war die Straßenbahnfahrt durch die Straßen Zgierska oder Limanowskiego.

Vom Getto-Gebiet wurden zwei große Verkehrsstraßen mit Straßenbahnlinien ausgesondert. Die Absperrung der Straßen hätte den Stadtverkehr wesentlich erschwert. Aus dem Grund, dass die Kommunikation zwischen den getrennten Stadtteilen aufrecht erhalten werden musste, entstanden spezielle Übergänge – zunächst waren es Tore – ab Mitte 1940 hingegen hölzerne Fußgängerbrücken über den Straßen.

Es sind viele Zeugenberichte erhalten geblieben, die das Getto jenseits des Stacheldrahtzaunes beschreiben. Sie enthüllen das Antlitz des Gettos, die Verhaltensweisen der Insassen, deren Aussehen, die Bevölkerungsdichte im Getto, und, ab einem gewissen Moment – als Vernichtungsmaßnahmen und Deportationen der Juden in Todeslager in der Tat vorgenommen wurden – deren immer auffälligere Abwesenheit.

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