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Porajmos

In der Nazi-Ideologie waren die Roma als „rassenfrendes und asoziales Element“ betrachtet, weswegen diese Gruppe vom deutschen Staat unterdrückt wurde. Die Repressionen umfassten rechtlichen Ausschluss einerseits – es wurden die Nürnberger Rassengesetze auf sie erstreckt, gemischte Eheschließungen waren verboten, alle Roma im Dritten Reich unterlagen der Eintragungspflicht. Andererseits wurde noch vor Kriegsausbruch angeordnet, die Roma in abgesperrte Durchgangslager umzusiedeln, um sie nachher in Konzentrationslager zu deportieren.

Nach Kriegsausbruch wurde von deutschen Behörden beschlossen, die Roma-Bevölkerung ins besetzte polnische Gebiet zu transportieren und dort, gleich den Juden, zu vernichten. Die ersten Roma aus dem Dritten Reich kamen in den Osten im Herbst 1941 verschleppt. Endstation war das speziell für sie in Litzmannstadt errichtete Lager, ein Sonderteil des dortigen Gettos.

Zwischen dem 5. und 9. November 1941 wurden ins sog. Zigeunerlager 5 tausend Roma und Sinti aus Burgenland und Steiermark gebracht.

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Juden aus dem Reich und Protektorat

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